Trösterbär

Wir sind ein Unternehmen, das es sich zum Ziel gesetzt hat, kranken und verletzten Kindern zu helfen. Dazu gehört unter anderem die kostenlose Ausstattung von Kinderkliniken, Kinderstationen der Krankenhäuser, Rettungsfahrzeugen und Ambulanzen mit unserem kostenlosen „Trösterbären“ einem ca. 25 cm grossen, kuscheligen Teddybären, der den kleinen Patienten in jeder Notsituation Beistand leisten soll, um Schmerzen zu lindern oder traumatische Erlebnisse besser verarbeiten zu können.

Denn gerade Kinder die einen Unfall erlitten haben, können oft nicht verstehen was mit Ihnen passiert, warum sie Manschetten um den Arm bekommen, Spritzen gesetzt oder gar Zugänge gelegt werden müssen. So ein Tröstertier wirkt daher bei Kindern oft „Wunder“. Dies bestätigen auch die Aussagen vieler Notärzte und Stationsschwestern, „ Diese Trostspender wirken wie ein Beruhigungsmittel, dass frei von Nebenwirkungen, verletzten Kindern die Schrecken eines Unfalls und die Angst vor dem Krankenhaus nimmt“.

Selbstverständlich haben wir darauf geachtet, dass die "Trösterbären" nicht nur nett aussehen, sondern auch kindgerecht sind. Sie sind kuschelig und antiallergen, CE geprüft und enthalten keinerlei Schadstoffe. Sie sind maschinenwaschbar bei 30 Grad und mit Sicherheitsaugen sowie einer genähten Sicherheitsnase ausgestattet. Jeder Teddy ist hygienisch in Folie verpackt.

Was uns aber ganz besonders am Herzen liegt, ist die den behandelnden Ärzten nun mögliche Schmerzprävention im Vorfeld anstehender, möglicherweise sehr schmerzhafter Untersuchungen. Kindern fällt es in fremder Umgebung oft sehr schwer sich mitzuteilen, daher kann das Kind nun mit Hilfe des „Trösterbären“ dem Arzt zu zeigen, wo der Bär Schmerzen hat, da hier der eigene Schmerz auf den Bär projiziert werden kann. Hierbei hat unser “Trösterbär” unter Umständen sogar einen “Placeboeffekt”, was einen geringeren Einsatz von Schmerzmitteln oder Beruhigungsmitteln erforderlich machen kann. Zusätzlich können Ärzte und Pflegekräfte nun mithelfen den Kindern zu veranschaulichen, wie die anstehende Untersuchung genau abläuft und ihnen so den Schrecken ganz oder teilweise auf eine spielerische Art und Weise nehmen oder mildern. Denn ob nun Kind oder Erwachsener, eine Sache die man versteht durchlebt man viel leichter.

Natürlich kann ein „Trösterbär“ nicht die Schmerzen nehmen, aber er kann dazu beitragen, dass sie für Kinder erträglicher werden und sie es schaffen, leichter und entspannter mit ihnen umzugehen. Denn wenn man einen Kameraden hat, der mit einem durch “Dick und Dünn” geht, macht das doch alles viel, viel leichter.



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